Un record de piste battu par Lull
LUXEMBURGER WORT 22.02.1951
Eine Bewertung Lull Gillens
Der Zürcher “Sport” schreibt unter dem Titel “Kilian – Vopel, die Magier des Hannoveranischen Sechstage-Riesenerfolgs” u. a. folgendes: Lull Gillen, Luxemburg, zum ersten Male in Hannover hatte mit seinem glänzenden Spurtvermögen den schwächeren Hannoveraner Knocke Waldemar mitzureißen und verlegte sich auf Fang von Prämien, an denen kein Mangel war. Sportliche Höhepunkte des hervorragend aufgezogenen und von einer Fülle von Prominenten aller Lager besuchten mörderisch schweren Rennens um die hohen durchlaufenden Prämien und um die “schnellste Wertungsrunde” der bekannten Kettenwerke Ruberg und Renner. Den Löwenanteil des Continental-Mitternachtpreises von 2000.- DM holte sich Lull Gillen, der nach Plattner, Terruzzi und von Büren schließlich auch den von Van Vliet mit 1,2 und dann von Gérardin mit 11,1 Sek. gehaltenen Bahnrekord auf die phantastische Zeit von 1,8 Sek. herabdrückte.
(Journal consulté aux Archives nationales)